VOM REIZ DER UNBESCHREIBLICHEN FREIHEIT


« Einfach ist langweilig » – Sie sind abenteuerlustig im weitesten Sinne? Lieben es, neue Dinge zu erkunden? Sind offen für Ausgefallenes? Dann ist Foyer Libre Ihr Format!

 

Von genialen Loops über treibende Piano-Drum-Battles bis hin zu « Lazy Sounds »: Jedes Mal ist eine ganz andere Auflage zu erwarten!

 

Der rote Faden dieser Reihe liegt in der Nicht-Existenz des roten Fadens. Das Repertoire reicht von der klassisch anmutenden Darbietung in höchst originellem Arrangement bis hin zur zeitgenössischen Innovation. Die dargebotene Qualität und Einzigartigkeit der Ausdrucksform sprechen für sich. Foyer Libre ist ein Raum jenseits von Schubladen und Komfortzonen.

 

Foyer Libre heißt: Eintauchen in die Weite – losgelöst und neugierig sein – einfach genießen!

KOMMENDE « FOYER LIBRE » KONZERTE


Anker

Sa. 19.11.2022

Doors: 19 Uhr, Start: 20 Uhr

Jünglingshaus Eupen

Neustraße 86

Tickets: 12€/10€ – erhältlich bei KultKom, online oder an der Abendkasse 14€/12€

Ludwig Kuckartz

l.kuckartz@kultkom.be

+32 (0)87 / 74 00 28

   

https://camillealbanspreng.com/Dear-Uncle-Lennie

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Dear Uncle Lennie ist das neue Projekt des Pianisten und Komponisten Camille-Alban Spreng. Ähnlich wie japanische Haikus stellt jeder Song des Albums eine Idee, eine imaginäre Geschichte, einen flüchtigen Blick auf eine malerische Landschaft dar. Die kurzen Stücke vermischen Jazz, Folk und improvisierte Musik zu einem mythologischen Fresko, dessen Geschichte ohne Worte, nur durch musikalische Evokation und mit Hilfe der Vorstellungskraft des Zuhörers erzählt werden.

Das Album besteht aus 18 kurzen Liedern und ist hauptsächlich von den Klängen von Marco Giongrandi am Banjo und Benjamin Sauzereau an der Gitarre inspiriert. Die Klaviersaiten wurden gedämpft oder präpariert, um die Ästhetik der einzigartigen Mischung dieser beiden Klänge zu unterstreichen. Die Musik selbst ist inspiriert von Geschichten aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, dem Konzept des Geschichtenerzählens, Maisfeldern und Songwritern wie Leonard Cohen, Patrick Watson, Sufjan Stevens (um nur einige zu nennen). Das Album wird auf Yolk-Records erscheinen.

Marco Giongrandi: banjo
Camille-Alban Spreng: piano
Benjamin Sauzereau: guitar

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Dear Uncle Lennie est le nouveau projet du pianiste et compositeur Camille-Alban Spreng. À l'instar des haïkus japonais, chaque chanson de l'album représente une idée, une histoire imaginaire, un regard fugace sur un paysage pittoresque. Les courts morceaux mêlent jazz, folk et musique improvisée pour former une fresque mythologique dont l'histoire est racontée sans mots, uniquement par évocation musicale et à l'aide de l'imagination de l'auditeur.

L'album, composé de 18 courtes chansons, est principalement inspiré par les sonorités de Marco Giongrandi au banjo et de Benjamin Sauzereau à la guitare. Les cordes du piano ont été étouffées ou préparées afin de souligner l'esthétique du mélange unique de ces deux sons. La musique elle-même s'inspire d'histoires de la guerre civile américaine, du concept de narration, des champs de maïs et d'auteurs-compositeurs tels que Leonard Cohen, Patrick Watson, Sufjan Stevens (pour n'en citer que quelques-uns). L'album sortira sur Yolk-Records.

Marco Giongrandi : banjo
Camille-Alban Spreng : piano
Benjamin Sauzereau : guitare



IMPRESSIONEN**

**Nur einige von vielen Künstlern, die bei uns – bei Foyer Libre – zu Gast waren!


* Reduziert: unter 16, ab 60, mit Schüler- und Studentenausweis, für Menschen mit Beeinträchtigung