Kabarett


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Ingo Börchers - Ferien auf Sagrotan

Keimfreies Kabarett

Der VVK-Tarif gilt bis zum 25/11, 15 Uhr

Online-Reservierungen sind ebenfalls nur bis zum 25/11, 15 Uhr möglich

Ingo Bröchers kommt am 27. November mit seinem Programm "Ferien auf Sagrotan - Kemifreies Kabarett" ins Jünglingshaus Eupen (ca. 20 km von Aachen!).
© Jan Merlin Friedrich

Mi. 27.11.19

Einlass 19.00 Uhr, Beginn 20.00 Uhr

Jünglingshaus Eupen

Neustraße 86

VVK: 14€ | AK: 17€ – erhältlich bei KultKom, online oder an der Abendkasse

Karin Breuer

k.breuer@kultkom.be

+32 (0)87 / 74 00 28

Zur Website von Ingo Börchers

Ingo ist bekennender Hypochonder. Aber multitaskingfähig. D.h., er kann vor mehreren Krankheiten gleichzeitig Angst haben. Er weiß, sie lauern überall: Pilze, Bakterien, Viren, Parasiten, Sporen und Schmarotzer. Darum wäscht er sich täglich mehrmals die Hände. Wenn nicht mit Seife, so doch in Unschuld. Keimfreiheit lautet das Gebot der Stunde! Im Krankenhaus, am Geldautomaten und in der Politik…

Wir wollen ein Leben ohne Nebenwirkungen. Wie schön ist es doch, sich der Illusion hinzugeben, die da lautet „Mit einem Wisch ist alles weg“. Doch wenn wir die Medaille wollen, kaufen wir auch die Kehrseite. In „Ferien auf Sagrotan“ geht es um Hygiene und Hypochondrie und um das Geschäft mit der Gesundheit.

„[…] Wir wollen Bio-Gemüse zu Discountpreisen. Und Multikulti finden wir gut - aber nicht in der Klasse unserer Kinder. Hier wird - O-Ton Börchers - Kabarett zur Dienstleistung. Und Selbsterkenntnis zur erwünschten Nebenwirkung.“

Badische Zeitung

Auf den zweiten Blick wird noch etwas ganz anderes verhandelt: Ursachen und Wirkungen, Neben- und Wechselwirkungen. Denn die begleiten unser Leben. Privat wie politisch. Entscheidungen führen zu Tatsachen. Das gilt für Gesundheitsthemen ebenso wie für die derzeitige Völkerwanderung. Während ein nicht unerheblicher Teil der Menschheit auf der Flucht vor den bestehenden Verhältnissen ist, flüchtet ein nicht minder großer Teil aus der Realität. Mit deutlichem Misstrauen gegen das, was wir als Wahrheit akzeptiert haben, skizziert Börchers das Bild einer Gesellschaft, die das Unmögliche will. Freiheit UND Sicherheit. Wirkung OHNE Nebenwirkung.

Mit „Ferien auf Sagrotan“ ist der Bielefelder Wortartist immer einen Sprühstoß voraus. Und sein Publikum erlebt einen Bildungsurlaub auf die denkbar unterhaltsamste Art.

[...] Er ist ein Meister des Wortspiels, und schafft es mit jeder Metapher gleich Genre und Sinnebene zu wechseln. Kaum hat man sich zurückgelehnt, um das langsam nachsickernde Verstandene zu genießen, springt Börchers wieder in eine andere Ebene. So einen Vortrag zu schreiben, ist schon ganz hohe Kunst. Ihn auch noch perfekt vorzutragen ist einfach Weltklasse. [...] – Westfalen-Blatt

 

Ferien auf Sagrotan. Witzig. Intelligent. Fundiert.


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Jupp Hammerschmidt - Zömmermanns Jupp, dä arme Schlupp

Eifel-Kabarett

Der VVK-Tarif gilt bis zum 03/12, 15 Uhr

Online-Reservierungen sind ebenfalls nur bis zum 03/12, 15 Uhr möglich

Jupp Hammerschmidt präsentiert sein neues Programm „Zömmermanns Jupp, dä arme Schlupp“ am 5. Dezember im Jünglingshaus Eupen (ca. 20 km von Aachen!).
© Jojo Ludwig

Do. 05.12.19

Einlass 19.00 Uhr, Beginn 20.00 Uhr

Jünglingshaus Eupen

Neustraße 86

VVK: 14€ | AK: 17€ – erhältlich bei KultKom, online oder an der Abendkasse

Karin Breuer

k.breuer@kultkom.be

+32 (0)87 / 74 00 28

Zur Website von Jupp Hammerschmidt

Jupp präsentiert in seinem neuen Eifel-Kabarett-Programm wie üblich alle möglichen Geschichten, Anekdoten, Versenktexte, Gedichte – und endlich auch wieder den weltweit ersten Rap der Menschheitsgeschichte: „Zömmermanns Jupp, dä arme Schlupp“, der bekanntlich vor langer Zeit in der Sakristei des Eifeldorfes Höfen entstand; heute längst ein international gefeierter Klassiker. Ein „Heileit“!

Die zentrale Rolle des Stofftaschentuchs bei der Immunisierung der Eingeborenen gegen Krankheitserreger aller Art, die Schwalben (de Schwaleme) auf dem Dachboden, Brennnesseln als Spinat der Eifel, das Barometer in der Küche („ett Beremeter“), unterstützt vom Wetterhäuschen vorm Fenster, die prächtigen Narzissenwiesen, das hochaktuelle „Lied des Influencers“, der „baschtisch wracke Wönk“ natürlich, aber auch die fundamentale Sehnsucht der Ureinwohner nach einem sanften Klima, ohne Regen, ohne Kälte, ohne CO2, und wenn das dann auch noch an einem Friday stattfinden würde, könnte sich in so einem Moment sicher auch Greta Thunfisch in der Eifel sehr wohl  fühlen. Die poetische Kraft der Eifeler Ortsnamen verarbeitet der Ur-Höfener zu einem außergewöhnlich einfühlsamen Poem – und erstmalig im Programm: Die berühmte Arie „Als ich einst Prinz war von Kalmuckien“ aus Jacques Offenbachs  Operette „Orpheus in der Unterwelt“ über den damaligen Herrscher über das Kaffeeschmuggler-Paradies „Kalmuckien“, von den einfachen Leuten auch „Muckefuckien“ genannt (die Unterwelt lag und liegt ja bekanntlich direkt unterm Wald von Kalterherberg – und dort landete schließlich auch Prinz Orpheus, nachdem ihn die Zöllner beim Schmuggeln abgeknallt hatten, und dort jammert das Kalterherberger Weichei heute noch vor sich hin).

 

Das sind nur einige der Eifel-Themen, die Jupp in seinem aktuellen Soloprogramm im Foyer des Eupener Jünglingshaus ansprechen wird.



* Reduziert: unter 16, ab 60, mit Schüler- und Studentenausweis, für Menschen mit Behinderung