Mehr als 30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films arbeitet Pete „Maverick“ Mitchell weiterhin als Testpilot für die US Navy. Obwohl er ein legendärer Pilot ist, vermeidet er bewusst Beförderungen, um weiter fliegen zu können.
Er wird schließlich zurück zur Elite-Flugschule «Top Gun» geschickt, um junge Kampfpiloten für eine extrem gefährliche Spezialmission auszubilden. Besonders emotional wird die Geschichte durch Bradley „Rooster“ Bradshaw, den Sohn von Mavericks verstorbenem Freund Goose. Zwischen Maverick und Rooster gibt es Spannungen, Schuldgefühle und ungelöste Konflikte aus der Vergangenheit.
Die Mission selbst erinnert viele Zuschauer an klassische Militärfilme: Die Piloten müssen in einem engen Canyon eine stark verteidigte Urananlage zerstören und dabei modernen Raketen ausweichen.
Besonderheiten des Films
- Regie führte Joseph Kosinski.
- Viele Flugszenen wurden mit echten Kampfjets und realen G-Kräften gedreht – kaum CGI.
- Die Schauspieler saßen tatsächlich in F/A-18-Jets, was dem Film seinen realistischen Look gibt.
- Die Musik kombiniert klassische „Top Gun“-Elemente mit neuen Songs von Lady Gaga und Musik von Hans Zimmer.
Zum 40. Jubiläum beide Himmelsstürmer Filme abwechselnd im Kino Eupen.
