Jazz im Foyer

ATEMBERAUBENDER JAZZ IN EUPEN


Die Jazzwelt ist eine Welt der Vielfalt – wir bringen diese Vielfalt zusammen.


Musikliebhaber dürfen sich auf großartige Klänge in gemütlicher Club-Atmosphäre freuen – immer wieder anders, immer wieder neu. Sowohl international agierende Ensembles als auch aufstrebende Newcomer oder regionale Talente werden von KultKom auf die renommierte Jazz-Bühne gebeten; in Eigenregie oder in Kooperation mit der Vereinigung Les Lundis d’Hortense.

Den perfekten Rahmen bietet das Foyer des Jünglingshauses, das durch seine harmonische Verbindung von Old School & Moderne eine ganz besondere Atmosphäre ermöglicht.  Die Nähe zwischen Publikum und Künstlern ist magisch, prickelnde Spannung liegt in der Luft, und die Auswahl an belgischen Starkbieren ist absolut verlockend: Einem gelungenen Jazzabend steht nichts im Wege!

 

 

UN JAZZ ÉPOUSTOUFLANT À EUPEN


Dans une atmosphère confortable - au Foyer!


Par saison allant en général de septembre à mai, sont programmés une dizaine de concerts de jazz de tout genre, parmi lesquels on retrouve des groupes régionaux et des nouveaux venus. La majorité des concerts sont organisés par le comité culturel en coopération avec l'association Bruxelloise Les Lundis d'Hortense. Pour ce faire, le confortable foyer du Jünglingshaus sert de local, dont les atouts sont non seulement une atmosphère rustique mais également un énorme assortiment de bières fortes belges.

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PROCHAINS CONCERTS « JAZZ AU FOYER »


  • Sa. 09.10.2021: Rahona feat. Manu Hermia
  • Sa. 06.11.2021: Martin Salemi Trio

Anker


Rahona Feat. Manuel Hermia

Sa. 09.10.21

Doors: 20 Uhr, Start: 21 Uhr

Jünglingshaus Eupen

Neustraße 86

Tickets: 12€ / 10€* – erhältlich bei KultKom, online oder an der Abendkasse 14€/12€

Ludwig Kuckartz

l.kuckartz@kultkom.be

+32 (0)87 / 74 00 28

   Rahona

 

Eine Zusammenarbeit mit Les Lundis d'Hortense im Rahmen der Jazz Tour 2020/2021

Une collaboration avec Les Lundis d'Hortense dans le cadre du Jazz Tour 2020/2021

Line-up: Manuel Hermia (Tenorsaxophon), Julien Marga (Guitarre), Joël Rabesolo (Guitarre), Nicolas Puma (Kontrabass), Lucas Vanderputten (Schlagzeug)

Auf Madagassisch bedeutet Rahona Himmel. Es ist also nicht verwunderlich, wenn diese Musik ätherisch wirkt. Und wenn sich der Name des Quartetts auf die Insel Madagaskar bezieht, dann deshalb, weil eines der Mitglieder ursprünglich von dort stammt. Der Gitarrist Joël Rabesolo hat einige besonders klingende Harmonien mitgebracht, die zwischen lässigem Folk und zartem Afro-Pop oszillieren. Das Quartett, bestehend aus Julien Marga (eg), Nicolas Puma (cb) und Lucas Vanderputten (dm), hat damit einen originellen Entwurf gefunden, der uns in das Herz eines friedlichen imaginären Landes führt. Im Laufe der Reise entwickeln sich die Pastellfarben, verschmelzen und gehen ineinander über. Rahona verwischt Grenzen, erkundet die Weltmusik - wobei er darauf achtet, Klischees zu vermeiden - und vermischt sie mit Blues und Jazz. Die Virtuosität der Gitarristen steht immer im Dienst der Melodie. Durch die Anwesenheit des Saxophonisten Manu Hermia bei einigen Stücken gewinnt das Ensemble noch mehr an Höhe oder schwebt im Gegenteil sinnlich mit den Improvisationen mit. Sie werden lässig tanzen, sanft schaukeln, liebevoll wandern und sich ganz sicher dem Träumen hingeben. Kurzum, Sie werden eine echte Atempause erleben.

"Die luftigen, fein gearbeiteten Kompositionen regen zum Nachdenken an, getragen von der süßen Nostalgie der Melodien und beflügelt von der Qualität des Dialogs zwischen den Musikern. Ein Testlauf, eine Meisterleistung" (Radio Télévision Suisse - RTS, l'écho des pavanes)

"Die ECM-Ästhetik, das Raumgefühl, stehen im Hintergrund. (...) Ein luftiges akustisches Spiel, eine raffinierte Lyrik. (...) Ihre Version für zwei Gitarren von "Kothbiro", einem Lied, das der Kenianer Ayub Ogada mit der Leier (nyatiti) begleitet hat, reißt uns mit. (Jazz News)

"(...) das subtile Ineinandergreifen der Streicher macht die Einzigartigkeit dieses liebenswerten Albums aus, das von einer Art melancholischer Süße geprägt ist. John Scofield und Bill Frisell gehören zu ihren Einflüssen: denkt man deshalb an die beiden Alben von Marc Johnsons Band Bass Desires, auf denen "Sco" und Frisell zu hören waren? Rabesolo und Marga waren noch im Sandkasten, als ECM diese Kultplatten veröffentlichte, aber es ist schön zu sehen, dass die Geschichte noch lebendig ist, wenn die neue Generation die Flamme am Leben erhält" (Jazz Magazine)


 

Line-up: Manuel Hermia (saxophone ténor), Julien Marga (guitare), Joël Rabesolo (guitare), Nicolas Puma (contrebasse), Lucas Vanderputten (batterie)

 

 

En malgache, Rahona veut dire ciel. Pas étonnant, dès lors, si cette musique vous semble aérienne. Et si le nom du quartette fait référence à l’île de Madagascar, c’est que l’un de ses membres en est originaire. Le guitariste Joël Rabesolo a ramené dans ses bagages des harmonies aux sonorités particulières qui oscillent entre folk indolent et afro pop délicate. Le quartette, composé de Julien Marga (eg), Nicolas Puma (cb) et Lucas Vanderputten (dm), a ainsi trouvé un courant d’air original qui nous emmène au cœur d’un pays imaginaire et paisible. Au cours du périple, les couleurs pastels évoluent, fusionnent et se confondent. Rahona efface les frontières, explore les musiques du monde - en prenant bien soin d’éviter les clichés - et les mélange au blues et au jazz. La virtuosité des guitaristes reste toujours au service de la mélodie. Rehaussé par la présence du saxophoniste Manu Hermia sur certains morceaux, l’ensemble prend encore plus d’altitude ou, au contraire, se laisse planer sensuellement au gré des improvisations. Vous danserez langoureusement, vous swinguerez doucement, vous vous baladerez amoureusement, vous vous abandonnerez certainement à la rêverie. Bref, vous prendrez un véritable bol d’air pur.

"Aérées, finement ouvragées, les compositions incitent à une contemplation serrée, emportée par la douce nostalgie des mélodies et aiguillonnée par la qualité du dialogue entre les musiciens. Coup d’essai, coup de maître" (Radio Télévision Suisse – RTS, l’écho des pavanes)

"L'esthétisme ECM, le sens de l'espace, sont en filigrane. (...) Un jeu acoustique aérien, un lyrisme épuré. (...) Leur version pour deux guitares de "Kothbiro", une chanson que le Kenyan Ayub Ogada accompagnait à la lyre (nyatiti), nous emporte." (Jazz News)

"(...) les subtils entrelacs de cordes font la singularité de cet album attachant, marqué par une forme de douceur mélancolique. John Scofield et Bill Frisell figurent parmi leurs influences : est-ce pour cela que l'on songe aux deux albums du groupe de Marc Johnson, Bass Desires, qui mettaient en vedette "Sco" et Frisell ? Rabesolo et Marga étaient encore au bac à sable quand ECM publia ces disques cultes, mais on se réjouit de constater que l'histoire est toujours d'actualité quand la nouvelle génération entretient la flamme" (Jazz Magazine)


 



Martin Salemi Trio

Sa. 06.11.21

Doors: 20 Uhr, Start: 21 Uhr

Jünglingshaus Eupen

Neustraße 86

Tickets: 12€ / 10€* – erhältlich bei KultKom, online oder an der Abendkasse 14€/12€

Ludwig Kuckartz

l.kuckartz@kultkom.be

+32 (0)87 / 74 00 28

   Martin Salemi

 

Eine Zusammenarbeit mit Les Lundis d'Hortense im Rahmen der Jazz Tour 2020/2021

Une collaboration avec Les Lundis d'Hortense dans le cadre du Jazz Tour 2020/2021

Line-up: Martin Salemi, Klavier; Boris Schmidt, Kontrabass; Daniel Jonkers, Schlagzeug

Martin Salemi wurde 1988 in Brüssel als Sohn von Designern geboren. Sein Vater, ein Gitarrist, führte ihn schon früh in die Musik ein. Er begann im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierspiel und erwarb 2013 einen Master-Abschluss mit Auszeichnung in Jazz-Klavier am Koninklijk Conservatorium van Brussel.
Martin interessiert sich für alle Arten von Musik und Klavierstile und hatte die Gelegenheit, sich neben Jazzpiano auch Klassik, Salsa, Funk, Pop, Rock anzueignen... Neben seiner Arbeit auf dem Instrument entwickelte er schon früh ein Interesse an der Komposition. Schon in jungen Jahren nahm er Alben auf - zunächst auf Kassetten, dann auf CDs -, die er im Familien- und Freundeskreis weitergab. Er interessiert sich auch für Film- und Theatermusik und hatte bereits die Gelegenheit, für mehrere Theaterstücke sowie Kurz- und Spielfilme zu komponieren.
Er führt sein Trio mit viel Temperament in das Herz einer Musik, die einen weiten Horizont hat. Salemi hat ein Gespür für Erzählungen und verfügt über Argumente, die jeden überzeugen, ihm zu folgen. Eine gut eingespielte Rhythmusgruppe ist zweifellos auch eines der Geheimnisse dieses Projektes. Denn es geht um Dialog, Meinungsaustausch und vor allem um Freiheit. Bei Martin Salemi weiß man fast immer, woher man kommt (ein Hauch von Bossa, ein Hauch von Orient, überall ein Hauch von Pop und Swing), aber man weiß nie so recht, wohin man geht. Der Pianist mag es, gegen den Strom zu schwimmen, nicht dort zu sein, wo man es von ihm erwartet. Das macht seine Musik so vielfältig und persönlich. Diese drei Musiker bauen schelmisch ziselierte Melodien auf und machen das Beste aus den Harmonien und lassen die Musik atmen. Und dann explodiert sie, wie ein Überlauf, wie eine plötzliche und unbändige Erregung. Und wir lächeln mehr und mehr. Und du wippst mit den Füßen. Dieser Jazz ist wie ein Hauch von frischer Luft und beständiger Fröhlichkeit, sowohl in den lebhaften als auch in den introspektiven Momenten. Es ist einfach eine Freude, daran teilzuhaben. Warum sollten Sie sich das vorenthalten?
 
Texte © Jazzques

https://www.martinsalemi.com/
https://www.facebook.com/martinsalemimusic
https://www.instagram.com/salemimartin
Foto © Vincent Blairon (2020)


Line-up: Martin Salemi, piano; Boris Schmidt, contrabasse; Daniel Jonkers, batterie

Martin Salemi est né en 1988 à Bruxelles, de parents dessinateurs. Son père, également guitariste, l’initie très tôt à la musique. Il commence le piano à l’âge de 6 ans et obtient en 2013 un Master avec Distinction en piano jazz au Koninklijk Conservatorium van Brussel.
Martin s’intéresse à toutes les musiques et aux différents styles pianistiques, et eu l’occasion d’approcher, en plus du piano jazz, le classique, la salsa, le funk, la pop, le rock... Outre son travail à l’instrument, il développe très tôt un intérêt pour la composition. Dès son plus jeune âge, il enregistre des albums - d’abord des cassettes, puis des CD - qui circulent entre sa famille et ses amis. Il s’intéresse également à la musique de film et de théâtre et a déjà eu l’occasion de composer pour plusieurs pièces de théâtres et courts et longs-métrages.
Sous ses airs nonchalants et pince-sans-rire, le pianiste Martin Salemi emmène son trio, avec tempérament, au cœur d’une musique qui voit large. Salemi a le sens de la narration et possède les arguments pour convaincre tout le monde à le suivre. Il faut dire qu’il peut compter sur une rythmique soudée et complice qui est aussi, sans nul doute, l’un des secrets de cette réussite. Car il s’agit bien ici de dialogues, d’échanges de points de vue et surtout de liberté. Avec Martin Salemi, on sait presque toujours d’où l’on vient (une touche bossa, une pointe d’orient, un soupçon de pop et du swing partout), mais on se sait jamais vraiment où l’on va. Le pianiste aime prendre les contrepieds, ne pas être là où on l’attend. C’est cela qui rend sa musique aussi variée que très personnelle. Nos trois musiciens installent avec malice des mélodies ciselées et exploitent au mieux les harmonies et les respirations. Et puis ça explose, comme un trop-plein, comme une excitation soudaine et irrépressible. Et l’on sourit de plus belle. Et l’on bat du pied. Ce jazz est une bouffée d’air pur et de bonheur constant, tant dans les moments vifs que plus introspectifs. C’est simplement du plaisir à partager. Pourquoi s’en priver?

Texte © Jazzques

https://www.martinsalemi.com/
https://www.facebook.com/martinsalemimusic
https://www.instagram.com/salemimartin
Foto © Vincent Blairon (2020)

 

 

 


Anker


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* Reduziert: unter 16, ab 60, mit Schüler- und Studentenausweis, für Menschen mit Beeinträchtigung